Erweiterung des Telemedienauftrags: Ministerpräsidenten der Länder verschieben Entscheidung
Auf ihrer Ministerkonferenz am 1. Februar 2018 haben die Länderchefs die Entscheidung zum Telemedienangebot der Öffentlichen-Rechtlichen verschoben (vgl. Meldung vom 22. Oktober 2017). »Offen waren nach Angaben von Rheinland-Pfalz - dem Vorsitzland für Rundfunkpolitik - noch die Formulierung von Leitplanken für das Textangebot im Netz und die Verweildauer für Produktionen im Internet, wenn die Sieben-Tage-Frist für Medietheken wegfällt«, berichtet »Heise Online«.
Heike Raab, die rheinland-pfälzische Medienstaatssekretärin erklärte nach dem Treffen: »Wir wollen das so schnell wie möglich schaffen, die beiden offenen Punkte zu klären.«
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